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Judo: Otto World Cup 2005 Starterfeld nimmt Formen an |
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Hamburg, 03.02.2005 - Knapp zweieinhalb Wochen vor dem
Judo „Otto World Cup" (19./20. Februar) in der Alsterdorfer Sporthalle in
Hamburg nimmt das Starterfeld immer mehr Formen an. Der Deutsche Judo-Bund (DJB)
vermeldet bereits rund 40 Nationen, die ihr Kommen für den Super-Weltcup der
European Judo Union (EJU) zugesagt haben. Darunter auch Japan mit
Olympiasiegerin Ayumi Tanimoto (-63kg) und der Silbermedaillengewinnerin von
Athen, Yuki Yokosawa (-52kg). Der DJB wird in Hamburg mit einem 56-köpfigen
Top-Team an den Start gehen, in dem lediglich Olympiasiegerin Yvonne Bönisch
(Knieverletzung) und die WM-Dritte (2001) Sandra Köppen (Babypause) fehlen.
Eingeleitet wird der „Otto World Cup" mit einer Auftaktveranstaltung zum Projekt „Judo tut Deutschland gut" des Deutschen Judo-Bundes (DJB) vom 14. bis 17. Februar in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg, bei der unter anderen zahlreiche Schüler der Hansestadt erste Erfahrungen mit dem Judosport sammeln können.
Eine erste Pressekonferenz zum Judo „Otto World Cup" fand am Donnerstag, 3. Februar, um 11.00 Uhr im ELBE Einkaufszentrum (1. Obergeschoss, ELBE-Treffpunkt), Julius-Brecht-Straße 6, 22609 Hamburg, statt. Gesprächspartner sind u.a. Alexandra Dinges-Dierig, Bildungs- und Sportsenatorin der Stadt Hamburg, Peter Frese, Präsident des Deutschen Judo-Bundes, Dr. Rainer Ganschow, Vorsitzender des Hamburger Judo-Verbandes, sowie Andreas Tölzer (Foto), Olympia-Siebter und EM-Dritter 2003.
Bilder von der PK bieten wir Ihnen gern an.
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